Resonanzspeicher

Resonanzspeicher

Projekte der Montag Stiftung Kunst und Gesellschaft

Der Resonanzspeicher

Tauche ein und entdecke!
 

Der Resonanzspeicher ist eine digitale Skulptur aus Beiträgen unserer Projekte. Gemeinsam mit dem Designbüro Büro für Brauchbarkeit wurde diese stets wachsende Skulptur entwickelt um eine neue Form der Projektdarstellung ins Leben zu rufen und Impulse aus den Projekten miteinander zu verknüpfen. 

So lässt sich assoziativ und spielerisch darstellen, was in den Projekten schon lange spürbar ist: Impulse bestehen selten singulär für sich sondern stammen aus den Erfahrungen ehemaliger Projekte, unterschiedlicher Standorte und Erlebnissen der verschiedenen Teilnehmenden. 

Orte, Projekte, Resonanzen…

Der Speicher sammelt und vernetzt: Blaue Linien zeigen die Resonanzen, die zwischen Projekten entstanden sind. Begriffe kennzeichnen bestimmte Qualitäten, die sich in den Resonanzen wiederholen oder auch zukünftig verknüpfen lassen. Neben den Projekttiteln lassen sich die Handlungsorte anzeigen, wodurch sich User*innen zahlreiche Einstiegsmöglichkeiten offenbaren, die sich geordnet oder bewusst chaotisch präsentieren lassen.

Die Beiträge, die visuell, auditiv, mit Wort und Text, Impulse aus den Projekten wiedergeben, werden projektbegleitend gefüllt und geben Hinweise darauf, was vor Ort passiert und wie sich neue mit älteren Inhalten verbinden lassen.

Was brauche ich wirklich?

Das Teilhabetool - als digitaler Fragebogen - ist die Erweiterung und Begleitung unserer analogen Projektarbeit und bietet einen partizipativen Zugang zum Resonanzspeicher. Die Antworten auf die „philosophischen Fragen“ zur Zukunft werden abgebildet und formen ihn so kontinuierlich mit - als Freitext oder in Form minimalistischer Zeichnungen. Vor Ort können Teilnehmer*innen ihre Antworten auf Postkarte drucken lassen und als Erinnerung mitnehmen.