Teilhabe in der Kunst

ResonanzCAMP

Greifswald, 30.07. - 01.08.2021.

Wir laden ein zum ResonanzCAMP 2021 in Greifswald!

Die Ausschreibung ist offen für Studierende im Bereich von Kunst und Gesellschaft!
Weitere Informationen zu Format und Bewerbung sind den entsprechenden Fachbereichen zugegangen. 

Eine Bewerbung ist bis zum 16.05.2021 möglich!

Theresa Herzog
Tel.: +49 (0) 171 - 966 23 78

Das dreitägige ResonanzCAMP eröffnet einen Raum, um künstlerisch und in sozialer Verantwortung zu denken und zu handeln. Es versteht sich als experimentelle Plattform zum künstlerischen Austausch und zur Vernetzung: Dabei fließen durch die aktive Teilnahme und Teilgabe aller Teilnehmenden diverse Perspektiven, praktisches Arbeiten und theoretischer Input ineinander.

Im Jahr 2021 steht das Thema „Resonanzen“ in Verbindung mit dem im August in Greifswald stattfindenden Projekt „GreifsWALder Resonanzen“ im Vordergrund. Wir, die Montag Stiftung Kunst und Gesellschaft, möchten durch das Camp einen Rahmen schaffen, der durch Programmbeiträge aller Teilnehmenden gefüllt wird und die Freiheit zum Denken, zur gegenseitigen Inspiration, zum gemeinsamen Tun und dem Austausch von Ideen und Perspektiven bietet.

Einblicke in die Projektarbeit der Stiftung. Freiraum sich am Thema auszuprobieren, zu vernetzen.

Das Resonanzcamp ist BarCamp-orientiert aufgebaut und lädt Studierende aus dem Bereich Kunst und Gesellschaft ein, die ein besonderes Interesse an Austausch und Vernetzung, sowie am partizipativen künstlerischen Arbeiten haben. Im ResonanzCAMP greifen künstlerische Workshops, praktische Angebote, theoretischer Austausch und diskursive Formate ineinander. Es bietet Freiheit zum Denken, zur gegenseitigen Inspiration, zum gemeinsamen Tun und für Austausch von Ideen und Perspektiven. Das Programm setzt sich aus den Beiträgen aller Teilnehmenden zusammen und changiert zwischen festen und offenen Angeboten, sowie spontanen Interventionen. Dazwischen entstehen Freiräume und Möglichkeiten zur Selbstwirksamkeit. Nur durch das Einbringen Eurer eigenen Ideen und Positionen kann ein Programm aus verschiedenen Perspektiven entstehen. Jede einzelne teilnehmende Person macht das Camp mit dem was er oder sie einbringt zu dem, was es letztlich ist. Das Format baut auf einem Grundvertrauen in die Teilnehmerinnen und Teilnehmer und in die Qualität und Relevanz ihrer Diskussion und Arbeit. DasResonanzCAMP kann somit Vieles sein:
 

Spielraum. Experiment. Erfahrungsraum. Atelier. Transform. Umtausch. Austausch. Labor. Zwischenraum. Interim. Weitsprung. Wagnis. Freiraum. Reise. Exkursion. Ausflug. Werkstatt.

Das ResonanzCAMP ist eingebettet in das Projekt "GreifsWALder Resonanzen" der Montag Stiftung Kunst und Gesellschaft. Unser wanderndes und partizipatives Kunstprojekt „Resonanzen“ ist auf drei Jahre angelegt. Es startete 2020 im nordrhein-westfälischen Mönchengladbach-Rheydt und wandert 2021 nach Greifswald. 

In Zeiten einer globalen Pandemie, in denen wir uns physisch voneinander distanzieren müssen um langfristig in Kontakt bleiben zu können, stellen sich derzeit neue Fragen zur Resonanzfähigkeit unserer Körper und unserer Gesellschaft. Denn Gesellschaft ist immer auch das Zusammenklingen verschiedener Personen und deren Resonanzen... 

Die Covid19-Pandemie: Wir nehmen die Lage sehr ernst!

Die Montag Stiftung Kunst und Gesellschaft beobachtet aufmerksam die Entwicklung rund um das Coronavirus (COVID-19). Im Sinne ihrer gesellschaftlichen Verantwortung wird sich das Format flexibel an die bestehenden Hygiene-Vorschriften anpassen. Das Jahr 2021 wird weiterhin von den Folgen der Covid-19 Pandemie geprägt sein mit Unsicherheiten und zahlreichen Auswirkungen auf das persönliche und gesellschaftliche Leben. Wir glauben fest daran, dass leibliche Begegnungen nicht zu ersetzen sind und über die Kunst Antworten auf viele Fragen gefunden werden können. Insbesondere aus diesem Grund wollen wir im Rahmen des ResonanzCAMPS die zwischenmenschlichen Grenzen in Hinblick auf die pandemiebedingten, gesellschaftlichen Veränderungen künstlerisch ausloten - und Wege des Miteinanders suchen, die im Interesse der öffentlichen Gesundheit sowie zum Schutz der Menschen und unter Rücksichtnahme aller nötigen Sicherheitsmaßnahmen möglich sein können.