Montag Stiftung Urbane Räume

Chancengerechtigkeit vor Ort gestalten

Grafik: MUR

Urbane Nachbarschaft
Imbuschplatz

Die ehemalige „Eisenhütte” an der Stühmeyerstrasse in Bochum verwandelt sich in die KoFabrik. Dort ensteht auf 2000 qm ein besonderer Ort für die Entwicklung des Quartiers rund um den Imbuschplatz - wo sich Nachbarn begegnen und gemeinsame Pläne schmieden, wie man den eigenen Lebensraum und das gute Miteinander im Viertel verbessern kann.
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Foto: MUR

Kunst der Freiraumgalerie in Halle-Freiimfelde

Urbane Nachbarschaft
Freiimfelde

Auf einer Brache in Halle-Freiimfelde entsteht auf ca. 6000 qm ein Bürgerpark. Gemeinsam mit den Nachbarn werden Flächen für Urban Gardening, Gastronomie und ein Abenteuerspielplatz entwickelt. Mittelfristig soll der Betrieb des Parks an einen Verein übergeben werden. Auch ein Quartiersfonds und ein Nachbarschaftsladen sind Teil des Projekts.
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Foto: Jann Höfer

Urbane Nachbarschaft BOB, Wuppertal-Oberbarmen

Urbane Nachbarschaft
BOB

Auf dem Grundstück des früheren Bünger Textilwerks in Wuppertal-Oberbarmen entstehen auf 6300 qm neue Räume für Bildung, Arbeit, Freizeit, Begegnung, Wohnen und eine Kindertagesstätte. Gebäude und Freifläche an der Nordbahntrasse haben großes Potenzial, ein wichtiger Verbindungs- und Identifikationsort für die Menschen vor Ort zu werden.
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Foto: Stefan Beyer

Alte Samtweberei in Krefeld

Urbane Nachbarschaft
Samtweberei

In der Alten Samtweberei in der Krefelder Südweststadt entstehen auf mehr als 7500 qm Räume für Wohnen, Arbeiten und Gemeinschaft. Mit Viertelstunden engagieren sich die Mieter für das Viertel. Die Sheddachhalle als überdachter öffentlicher Raum und der Nachbarschaftsladen „Die Ecke“ sind zu neuen Orten im Viertel mit vielen Angeboten für die Nachbarschaft geworden.
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Film ab: Urbane Nachbarschaft Samtweberei in Krefeld

Rendite für das Gemeinwohl. Eine Immobilie für viele

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Über die Montag Stiftung Urbane Räume

Die Montag Stiftung Urbane Räume ist davon überzeugt, dass die Basis einer chancengerechten Gesellschaft im urbanen Raum, in der Entwicklung vielfältiger und sozial, funktional und baulich gemischter Quartiere liegt. Zivilgesellschaftliche Akteure, die sich auch für ihre Nachbarschaft verantwortlich fühlen und sich selbstorganisiert engagieren, gewinnen dabei mehr und mehr an Bedeutung. Im Programmbereich „Initialkapital für eine chancengerechte Stadtteilentwicklung“ erprobt die Stiftung den Ansatz, mit einer Investition in eine Immobilie unternehmerisches Handeln und gemeinwohlorientierte Stadtteilentwicklung zu verbinden. [undefinedWeiterlesen]

AKTUELLES

Bau- und Pflanzfestival

Mit kreative Flair und partizipativen Geist des Viertels das Vertikale in die Horizontale zu... [mehr]

Kooperationsvertrag mit Stadt Wuppertal unterzeichnet

Start frei für den BOB Campus  [mehr]

Nachbarschaft Samtweberei in Krefeld

Shedhalle: The place to be [mehr]

BOB Campus in Wuppertal

Die Bauplanung geht ins Detail, das Team formt sich [mehr]

Netzwerk Immovielien wird Verein

Die Koordinierungsstelle des neu gegründeten Vereins zieht nach Berlin [mehr]