Montag Stiftung Urbane Räume

Unsere Arbeit

Urbane Räume gestalten

Die Montag Stiftung Urbane Räume setzt sich für eine nachhaltige Stadtentwicklung, lebendige Nachbarschaften und für eine Architektur ein, die sich konsequent an den Bedürfnissen der Menschen vor Ort orientiert. Denn die Gestaltung der Räume in denen Menschen leben, arbeiten und wohnen, hat großen Einfluss darauf, ob und wie Menschen Begegnung suchen, sich etwickeln und ihre Potentiale ausschöpfen.

"Stadtteilentwicklung ist eine
gesamtgesellschaftliche Aufgabe."

Stefan Anspach, Vorstand Montag Stiftung Urbane Räume
 

Wir sehen eine gemeinwohlorientierte Stadtteilentwicklung nicht als nachbarschaftliche Einzelaufgabe, sondern als eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. In Partnerschaft mit der öffentlichen Hand und der Wirtschaft möchten wir vor allem die Zivillgesellschaft anregen und dabei unterstützen, ihre Stadt mitzugestalten.

 

Inklusive Projektentwicklung von Anfang an

Die frühzeitige partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Menschen vor Ort und den handelnden Personen, ob auf Verwaltungsebene, auf Quartiersebene oder in den politischen Gremien, ist Voraussetzung für die Stabilität unserer Projekte. Dabei sind wir als Akteur und Partner unabhängig. Unser Handeln dient ausschließlich dem Gemeinwohl im urbanen Raum.

Ziel ist, Strukturen und Instrumente aufzubauen, die von den Menschen und Institutionen vor Ort getragen, übernommen und weitergeführt werden können.

Im Programmbereich „Initialkapital für eine chancengerechte Stadtteilentwicklung“ erprobt die Stiftung den Ansatz, mit einer Investition in eine Immobilie unternehmerisches Handeln und gemeinwohlorientierte Stadtteilentwicklung zu verbinden.

Das Programm Initialkapital

Herkunft und Unabhängigkeit

Die Montag Stiftung Urbane Räume ist eine gemeinnützige, operative Stiftung mit Sitz in Bonn und wurde 2005 gegründet. Sie finanziert ihre Tätigkeit aus den Mitteln der Carl Richard Montag Förderstiftung, die das Vermögen des Stifters Carl Richard Montag verwaltet. Die daraus resultierende wirtschaftliche Unabhängigkeit ist eine wichtige Voraussetzung für die Wahrung der politischen und ideologischen Unabhängigkeit, die die Stiftung zu einem glaubwürdigen, verlässlichen und flexiblen Partner macht. Sie ermöglicht ihr, neue Ansätze auszuprobieren, die unabhängig von ihrem Erfolg oder Misserfolg in jedem Fall neue Erkenntnisse und praktisches Wissen für Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft erbringen. Dieses Wissen teilt die Stiftung über Publikationen, Internetseiten, Veranstaltungen und Gremienarbeit nach den Grundsätzen des Creative Commons.