Aktuelle Presseinformationen

Claus Pakleppa, Frank Kühn, Dr. Olaf Köster-Ehling, Olaf Hubert, Dr. Ruth Maria Schüler (von links). Foto: Forum Bildung Digitalisierung / Phil Dera

Konferenz Bildung Digitalisierung 2018

Schulentwicklung gestalten im digitalen Wandel

20. November 2018: Über 500 Teilnehmende aus Bildungspraxis und Zivilgesellschaft aus Politik, Wissenschaft und Forschung kamen auf Einladung des Forums Bildung Digitalisierung am 15. und 16. November 2018 in Berlin zusammen, um über zentrale Fragen der Schul- und Unterrichtsentwicklung zu diskutieren. Das große Interesse spiegelt die aktuelle Situation - angesichts der auf Bundes- und Länderebene angestrebten Fördersumme von fünf Milliarden Euro für den Digitalpakt steigt der Handlungsdruck auf politischer Ebene, die offenen Fragen zur Verwendung dieser finanziellen Mittel zu klären. Die Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft gestaltete und unterstützte inhaltlich das Programm im Track „Schulentwicklung gestalten”. In Foren, Talks und zahlreichen Workshops verdeutlichten Akteurinnen und Akteure aus der Bildungspraxis, welche Möglichkeiten und Chancen individualisiertes Lernen mit digitalen Medien eröffnet, welche Kompetenzen Lehrende und Lernende in Zukunft brauchen und wie sich Unterricht und Strukturen von Bildungseinrichtungen verändern müssen.
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Foto: Eike Walkenhorst

Foto: Eike Walkenhorst

Foto: Eike Walkenhorst

Letzte Chance zum Mitgestalten!

Am Freitag, 5. Oktober 2018 feiert LANDSCHAFFEN Finissage im Park der LVR-Klinik Mönchengladbach in Rheydt

2. Oktober 2018: Auch die schönsten acht Wochen gehen einmal vorbei. Das im August gestartete Kunstprojekt LANDSCHAFFEN feiert am Freitag, 5. Oktober 2018, Finissage. Der festliche Abschied startet um 15 Uhr
im Park der LVR-Klinik Mönchengladbach in Rheydt. Seit dem 15. August 2018 kamen jede Woche zwischen 150 und 200 Besucherinnen und Besucher in den Park und haben mit verschiedenen Künstlerinnen und
Künstlern aus bereits sechs Tonnen Ton eine Vielfalt an Skulpturen geschaffen, die es zu bestaunen gibt. Aber auch die letzte Tonne Ton möchte Künstler Markus Karstieß mit den Gästen noch zu Kunstwerken
verarbeiten. Dazu haben alle Interessierten bei der Finissage die letzte Gelegenheit.
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V.l.n.r.: Stefan Anspach, Johanna Debik, Andreas Mucke, Dr. Stefan Kühn. Foto: Suilian Richon

Start frei für den BOB Campus
Kooperationsvertrag unterzeichnet

1. Oktober 2018: Die Weichen für die Entwicklung und Neugestaltung der ehemaligen Bünger Textilfabrik in Wuppertal-Oberbarmen zum BOB Campus sind gestellt: Am 1. Oktober 2018 unterzeichnten Oberbürgermeister Andreas Mucke, Dr. Stefan Kühn – Dezernent für Soziales, Jugend, Schule und Integration, Frank Meyer – Dezernent für Stadtentwicklung, Bauen, Verkehr, Umwelt, Stefan Anspach – Vorstand der Montag Stiftung Urbane Räume und Johanna Debik – Geschäftsführerin der Projektgesellschaft Urbane Nachbarschaft BOB gGmbH den Kooperationsvertrag zur Umsetzung eines gemeinwohlorientierten Nutzungskonzepts für das Fabrikgelände einschließlich der zugehörigen Gebäude und Freiflächen. Ziel der Kooperation ist es, das Viertel gemeinsam mit weiteren Akteurinnen und Akteuren vor Ort als Wohn- und Lebensraum attraktiver zu gestalten, das bürgerschaftliche Engagement zu stärken, den interkulturellen Austausch zu fördern und die Bildungs- und Arbeitschancen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu verbessern. Geplant sind eine kombinierte Nutzung für Wohnungen und Gewerbe, Flächen für gemeinnützige Zwecke, eine Kindertagesstätte, zusätzliche Räume für die benachbarte Schule und ein großzügiger Nachbarschaftspark.
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Stadtbaurat Dr. Markus Bradtke, Matthias Köllmann als Ansprechpartner für Gemeinwohl und Nachbarschaft, Philipp Assauer als Ansprechpartner für unternehmerische Initiativen der KoFabrik-Pioniere und Henry Beierlorzer als UNI-Geschäftsführer für das Pionierhaus (v.li.). Foto: Stadt Bochum, Lutz Leitmann

Gemeinwohl, Gründergeist und gute Nachbarschaft: Bochumer Eisenhütte wandelt sich zur KoFabrik

Montag Stiftung Urbane Räume und Stadt Bochum realisieren Konzept zur chancengerechten Stadtteilentwicklung

26. September 2018: Aus der ehemaligen Bochumer Eisenhütte an der Stühmeyerstraße wird die „KoFabrik – ein Ort für nachbarschaftliche Begegnung, kooperatives Arbeiten und urbane Produktion. Das Projekt ist eine Kooperation zwischen der bisherigen Eigentümerin Stadt Bochum und der Montag Stiftung Urbane Räume, die zu diesem Zweck die Projektgesellschaft „Urbane Nachbarschaft Imbuschplatz gGmbH” gegründet hat und das Gebäude in Erbpacht übernimmt. Im Zuge einer gemeinwohlorientierten, chancengerechten Stadtteilentwicklung entstehen auf rund 2000 qm Fläche Räume für Werk- und Produktionsstätten, Büros und Ateliers, sowie mit dem KoCafé und der KoWerkHalle besondere Orte zum Austausch für Anwohnerinnen und Anwohner und weitere Nutzerinnen und Nutzer. Gesucht werden insbesondere junge Gründerinnen und Gründer, die sich als Pioniere nicht nur für ihre unternehmerischen Ideen, sondern mit ihren fachlichen Stärken auch ehrenamtlich für das Quartier engagieren.
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Perspektivenvielfalt und kontroverse Meinungen gefragt: „Wie wollen wir leben?“ – IdeenWerkstatt in Bonn

Bewerbungen bis 30. September 2018 möglich

12. September 2018: Wie wollen Menschen unterschiedlicher Bevölkerungs- und Altersgruppen in Deutschland leben – in fünf, zehn oder zwanzig Jahren? Was bewegt sie, welche Sorgen und Nöte beschäftigen sie, welche Träume und Wünsche haben sie für die Zukunft? Aber auch: Was vereint sie und was trennt sie? Diese und andere Fragen stehen im Mittelpunkt der moderierten „IdeenWerkstatt“ am 9. und 10. November in Bonn, für die sich Interessierte ab 18 Jahren noch bis zum 30. September anmelden können (über die Plattform undefinedideenwerkstatt.ontopica.de oder telefonisch unter 0228 227 229-0). Schwerpunktmäßig gesucht werden aktuell noch Teilnehmende der Altersgruppe 18 bis 50 Jahre, generell Männer, Menschen ohne Hochschulabschluss sowie Einwohnerinnen und Einwohner aus dem Norden und Osten Deutschlands. Fahrtkosten werden gegen Beleg bis zu einer Höhe von 100 Euro pro Person erstat-tet, Übernachtungsmöglichkeiten sind bei Bedarf vorhanden.
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Schulleitung als Leadership

Neuerscheinung legt erfolgreiche Maßnahmen der Schulentwicklung vor

11. September 2018: In Deutschland ist das Thema Schulleitung schon längst Bestandteil der bildungswissenschaftlichen Debatte. In NRW sind zurzeit mehr als 700 Schulen ohne Leitung. Besonders groß ist die Lücke der unbesetzten Schulleitungsstellen an Grundschulen: Hier sind derzeit an den insgesamt 2.723 öffentlichen Grundschulen 350 Leitungsstellen offen. „Jede siebte Schule in NRW ohne Schulleitung“, meldete der WDR im März 2018 und bezog sich dabei auf eine vom Forsa-Institut in Auftrag des VBE erstellte Studie zur Berufsunzufriedenheit von Schulleitungen. Die neue Publikation von Olaf Köster-Ehling „Schulleitung als Leadership“ nähert sich dem komplexen Thema aus einer systemischen Perspektive. Maßnahmen der Schulentwicklung können trotz zahlreicher bildungspolitischer Verfehlungen dann umfassend und nachhaltig zu Veränderungen und Verbesserungen führen, wenn Schulleitung als Leadership verstanden wird – als aktiv gestaltende Führung, die basal auf die Kooperation mit allen ausgerichtet ist, die an Schule beteiligt sind.
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v.l.: Ilka Drewke, Schulleiterin der Staatlichen Gemeinschaftsschule Am Hartwege, Dr. Olaf Köster-Ehling, Peter Kleine, Oberbürgermeister der Stadt Weimar und Dr. Marta Doehler-Behzadi, Geschäftsführerin der Internationalen Bauausstellung (IBA) Thüringen. ©IBA Thüringen, Foto: Thomas Müller

Auftakt für die Planung des Neubaus der Staatlichen Gemeinschaftsschule

Am Hartwege in Weimar Referenzprojekt für den Planungsbaukasten „Schulbau Open Source“ der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft

29. August 2018: Die Weichen für den Schulneubau der Staatlichen Gemeinschaftsschule mit Jenaplanprofil in Weimar sind gestellt: Nachdem der Weimarer Stadtrat im Juni den Neubau des Schulteils Am Hartwege beschlossen hatte, unterzeichneten am 29. August 2018 Oberbürgermeister Peter Kleine und Dr. Olaf Köster-Ehling, Vorstand der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft, in Anwesenheit der Schulleiterin Ilka Drewke sowie Dr. Marta Doehler-Behzadi, Geschäftsführerin der Internationalen Bauausstellung (IBA) Thüringen, die Kooperationsvereinbarung für das gemeinsame Projekt.
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JERICHO 2014. industrial stoneware. 4meter x 4meter x 1meter. Foto: Jan Glisman

Zusammen Kunst machen!

Acht Wochen lang entstehen aus sieben Tonnen Ton neue Landschaften im Park der LVR-Klinik Mönchengladbach

7. August 2018: Sommer, Sonne – und mitten im Mönchengladbacher Klinikpark sieben Tonnen Ton. Über acht Wochen lang laden neun Künstlerinnen und Künstler ein, mit ihnen gemeinsam aus Ton landschaftliche Arbeiten zu schaffen. Passend heißt das Kunstprojekt, das die Montag Stiftung Kunst und Gesellschaft aus Bonn in Kooperation mit der LVR-Klinik Mönchengladbach durchführt, „LANDSCHAFFEN“. Zwischen dem 15. August und 6. Oktober 2018 immer Mittwoch bis Samstag von 14 bis 18 Uhr erwarten die Künstlerinnen und Künstler alle Interessierten zum Mitgestalten im Park. Das Angebot ist kostenlos und offen für alle – eine Teilnahme ist ohne Vorkenntnisse jederzeit möglich – ob für fünf Minuten oder mehrere Tage. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, Arbeitsmaterial und Werkzeug werden gestellt.
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undefinedDownload Pressefoto 1 (jpg, 2,4 MB; JERICHO 2014. industrial stoneware. 4meter x 4meter x 1meter. Foto: Jan Glisman)
undefinedDownload Pressefoto 2 (jpg, 1,7 MB; In einer Tongrube im Westerwald. Foto: JJ Peet & Markus Karstieß)

IdeenWerkstatt „Wie wollen wir leben?“ am 9./10. November 2018 in Bonn

24. Juli 2018: Wie wollen Menschen unterschiedlicher Bevölkerungs- und Altersgruppen in Deutschland leben – in fünf, zehn oder zwanzig Jahren? Was bewegt sie, welche Sorgen und Nöte beschäftigen sie und welche Träume und Wünsche haben sie für die Zukunft? Aber auch: Was vereint sie und was trennt sie? Diese und andere Fragen wollen die Montag Stiftungen in einer moderierten „IdeenWerkstatt“ mit rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern diskutieren – mit dem Ziel, gemeinsam gesellschaftlich relevante Themen zu formulieren, die auch für die künftige Stiftungsarbeit bedeutsam sein könnten. Wer an einer Teilnahme interessiert ist, kann sich ab sofort auf der Plattformundefined ideenwerkstatt.ontopica.de informieren und anmelden.
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v.l.n.r.: Olaf Köster-Ehling (Vorstand der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft seit 2017), Carl Richard Montag (Stifter), Dr. Theo Eckmann (Gründungsvorstand 1998 - 2007), Dr. Karl-Heinz Imhäuser (Vorstand 2007 - 2017). Foto: Susanne Troll

20 Jahre Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft

11. Juni 2018: Mit einem Sommerfest unter dem Motto „Veränderung durch Handeln – und Zukunft gemeinsam gestalten“ feierte die Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft am 8. Juni 2018 ihr 20-jähriges Jubiläum. Auf dem Stiftungscampus in Bonn begrüßten Carl Richard Montag, Gründer der Montag Stiftungen, und Olaf Köster-Ehling, Vorstand der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft, die rund 200 Gäste, darunter Projektpartnerinnen und -partner, langjährige Wegbegleiterinnen und -begleiter sowie Freundinnen und Freunde der Montag Stiftungen. Sie ließen die Stiftungsgeschichte Revue passieren und gaben einen Ausblick auf zukünftige Projekte.
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Investitionsoffensive muss Schulbaupakt beinhalten

26. April 2018: Die Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft, der Bund Deutscher Architekten (BDA) und der Verband Bildung und Erziehung (VBE) fordern einen „Pakt für einen zukunftsweisenden Schulbau". Angesichts der geplanten Investitionsoffensive des Bundes sprechen sie sich dafür aus, Förderkriterien zu formulieren und finanzielle Mittel nur für Schulbau aufzuwenden, der qualitativ hochwertig und innovativ ist.
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Foto: Filmstill aus dem Trailer von Nikolas Jürgens

Neue Zugänge zum Fotobuch

„Welt im Umbruch“ vor der documenta-Halle in Kassel

23. März 2018: Welt im Umbruch“ ist ein mobiles und partizipatives Ausstellungs- und Vermittlungsformat, das in Fotobüchern und Fotografien neue Perspektiven auf die globalen Umbrüche unserer Zeit eröffnet. 2018, vom 26. Mai bis zum 10. Juni, bringen die Montag Stiftung Kunst und Gesellschaft und das PhotoBookMuseum das Projekt nach Kassel. Auf dem Platz vor der documenta-Halle erwarten die Besucherinnen und Besucher in fünf Schiffscontainern viele Angebote, die zum Austausch über gesellschaftliche Umbrüche, Fotobücher und Fotografie anregen – unter freiem Himmel und bei jedem Wetter!
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Neues Handbuch vorgestellt: „Inklusion ist machbar!“

Projekte und Erfahrungen aus über 30 Kommunen bundesweit

19. Februar 2018: Inklusion ist machbar! – zu diesem Ergebnis kommt das neue Erfahrungshandbuch der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft, das am 16. Februar 2018 in Bonn rund 60 Vertreterinnen und Vertretern aller beteiligten Kommunen vorgestellt wurde. Ziel des Handbuchs ist es, kommunale Akteurinnen, Akteure und Engagierte zu inspirieren und konkrete Anregungen zu geben, wie Inklusion vor Ort gelingen kann. Berichte, Interviews und grafische Gestaltung veranschaulichen unterschiedliche Wege hin zu einem inklusiven Gemeinwesen. Zur Sprache kommen strukturelle Hemmnisse ebenso wie konzeptionelle Ansätze und praktische Ideen für einen konstruktiven Prozess. Das Handbuch liefert damit vielfältige Ideen für Fach- und Führungskräfte aus Verwaltung, Politik und Wirtschaft, für Institutionen, Vereine und Netzwerke sowie für Ehrenamtliche und zivilgesellschaftlich Engagierte.
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Die ehemalige Eisenhütte an der Bochumer Stühmeyerstraße steht im Zentrum der Projektwerkstatt „Nachbarschaft Imbuschplatz“. Foto: Philip Asshauer

Projektwerkstatt „Nachbarschaft Imbuschplatz“ – Eine Immobilie für das Gemeinwohl im Quartier?

28. November 2017: Die Montag Stiftung Urbane Räume hat in Kooperation mit der Stadt Bochum die städtische Immobilie der ehemaligen Eisenhütte in der Stühmeyerstraße ins Visier genommen, um sie als lebendigen und chancengerechten Ort für die Entwicklung des umliegenden Quartiers zu gestalten. Am Samstag wird der Nachbarschaft rund um den Imbuschplatz die Idee in einer Projektwerkstatt vorgestellt und darüber diskutiert. Pressevertreterinnen und -vertreter sind herzlich zum Pressegespräch vor der Projektwerkstatt für das angedachte Nachbarschaftsprojekt in Bochum eingeladen am Samstag, 2. Dezember 2017, 10 Uhr , Stühmeyerstraße 33, 44787 Bochum.
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25. Jubiläum der Montag Stiftung Kunst und Gesellschaft

Die Stiftung feiert mit Partnerinnen und Partnern im „5. Gemeinschaftsraum“

23. November 2017: Die Montag Stiftung Kunst und Gesellschaft präsentierte am 23. November 2017 einen ganz besonderen Gemeinschaftsraum auf den Bonner Stiftungscampus. Zu ihrem 25-jähriges Jubi-läum hatte die Stiftung Partnerinnen und Partner ihrer aktuellen Projektarbeit und aus der jüngeren Vergangenheit eingeladen, um gemeinsam zu feiern und in inhaltlichen und kon-struktiven Austausch zu kommen. Der rote Faden des Abends waren die aktuelle Stiftungsar-beit und der Blick in die Zukunft.
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NRW-Landespreis geht an die „Alte Samtweberei“ in Krefeld

5. Oktober 2017: Wohnen als aktives und sozial gerechtes Zusammenleben: eine Idee, die in der „Alten Samtweberei“ in Krefeld in die Tat umgesetzt wurde. Seit 2013 ist hier aus einem einstigen, leerstehenden Industriebauwerk eine lebendige, gemeinschaftliche und gemischt genutzte Immobilie entstanden, deren innovatives Wohnprojekt nun mit dem „NRW-Landespreis für Architektur, Wohnungs- und Städtebau – Gutes Bauen im öffentlich geförderten Wohnungsbau“ belohnt wird. Die Preisverleihung findet am 9. Oktober um 17 Uhr im Kunstmuseum K21 in Düsseldorf statt.
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