Summercamp

Das Summercamp der Montag Stiftung Kunst und Gesellschaft ist eine experimentelle Veranstaltung für den Austausch von Ideen zwischen Studierenden, Künstlerinnen und Künstlern im Feld von Kunst und Gesellschaft. Als BarCamp-orientiertes Format bietet es den Freiraum für Denk-, Austausch-, und Anregungsprozesse. Es werden gemeinsam handelnd Denk- und Konzeptionsprozesse entwickelt.

Ziel des Camps ist es, die Möglichkeiten von Kunstprojekten in gesellschaftlichen Feldern zu diskutieren. Die Vielfalt unterschiedlicher Perspektiven ist ein wichtiger Bestandteil des Konzepts. Nur so ergibt sich eine mehrdimensionale Perspektive auf ein gemeinsames Feld, um aus potenziellen Widersprüchen und Widerständen innovative Planungsprozesse anzuregen und Erkenntnisgewinn zu ermöglichen.

Wie können künstlerische Projektkonzeptionen und Formate des kollektiven Handelns aussehen, um neue Verhältnisse der Beteiligung zu schaffen? Ausgehend vom Freiraum des Camps, wollen wir Bedingungen, Begriffe und Erfahrungen überdenken, um gemeinsam Ideen Gestalt annehmen zu lassen und neue Perspektiven auf Kunstprojekte in gesellschaftlichen Feldern einzunehmen.

Das Summercamp stellt dabei eine Plattform für den Ideenaustausch und der Netzwerkerweiterung aller Teilnehmenden dar. In jedem Jahr bildet ein thematischer Fokus den inhaltlichen Rahmen für das Workshop-Programm. Dieses strukturiert sich vorab durch die Vorschläge der Teilnehmenden, bietet aber auch den Freiraum vor Ort weitere Vorschläge und Angebote einzubringen.

Summercamp 2017

Foto: raum 13 Kolacek & Leßle

 

 

Summercamp 2016

Foto: Susanne Bosch

 

 

Summercamp 2015

Foto: Ruth Gilberger

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