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Zu/Hören – Buchvorstellung und Performance

Am 19. April 2018 eröffnen Ulrike Meier und Sam Auinger neue Perspektiven auf das Phänomen Zu/Hören

Was hören wir, wenn wir zuhören? Wie vermitteln sich Verstehen und Verständnis? Müssen wir das Zu/Hören neu erlernen? Mit diesen Fragen setzt sich Ulrike Meier in ihrem kürzlich erschienenen Buch »Eine Theorie des Zu/Hörens – Aus konstruktivistischer Perspektive« auseinander.

Ulrike Meier zeigt, warum die auditive Wahrnehmung in ihrer gesellschaftlichen Relevanz verstärkt thematisiert und der Verlust der Zuhörkompetenz heute als generationsübergreifendes Zeitphänomen betrachtet wird. „Nicht alles, was an unser Ohr dringt, dringt auch zu uns durch, bringt sich zu Gehör“, stellt die Autorin fest.
Warum wir auf das eine aufmerken und auf das andere nicht, dieser Frage widmet sich auch Sam Auinger. Mit dem Begriff der „hearing perspectives“ nähert er sich unserer Klangumgebung u.a. mit Langzeit-Klanginstallationen im öffentlichen Raum. Sein Plädoyer: Mit den Ohren denken!

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Die Teilnahme ist gebührenfrei. Wir bitten um Anmeldung bis zum 5. April 2018 unter:
undefinedanmeldung(at)montag-stiftungen.de

Zu/Hören
Buchvorstellung und Performance
19. April 2018, 18–21 Uhr
Oskar-Jäger-Straße 1, 50931 Köln

Mit: Dr. Ulrike Meier, Sam Auinger, Prof. Kersten Reich (Universität zu Köln)
Moderation: Olaf Köster-Ehling (Vorstand Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft)

 

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