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Publikation „Raum und Inklusion“ erschienen

Ein praxisorientiertes Buch an der Schnittstelle zwischen Architektur und Pädagogik

Wie kann die Umsetzung von Inklusion an Schulen pädagogisch und räumlich gut gelingen?
Vor dem Hintergrund dieser Fragestellung und der veränderten Raumbedarfe untersuchte ein transdisziplinäres Projektteam aus Erziehungswissenschaftler/innen und Architekt/innen insgesamt dreizehn Schulen verschiedener Schulformen.
Das Buch „Raum und Inklusion – Neue Konzepte im Schulbau“ (Beltz 2018) stellt die Ergebnisse nun vor.
Als Fazit hält das Forschungsteam aus Köln und Stuttgart fest: Lernumgebungen müssen in der Lage sein, ganz unterschiedliche Nutzungsanforderungen zu erfüllen und den Begabungen und Bedürfnissen aller Kinder und Jugendlichen Rechnung zu tragen. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund der Anforderungen der Inklusion.

Das Forschungsvorhaben „Raum und Inklusion“ wurde initiiert und bearbeitet von den Architekten Dipl. Ing. Jochem Schneider und Dipl. Ing. Lea Schanz (bueroschneidermeyer, Köln/Stuttgart, www. bueroschneidermeyer.de) sowie Kölner Erziehungswissenschaftler/innen um Prof. Dr. Kersten Reich und Dr. Meike Kricke. Initiiert und inhaltlich begleitet wurde das Projektteam von der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft. Das Forschungsvorhaben wurde gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft.
 
Raum und Inklusion – Neue Konzepte im Schulbau
Meike Kricke, Kersten Reich, Lea Schanz, Jochem Schneider
503 Seiten, 58,00 Euro
Belz 2018
ISBN 978-3-407-63047-6

Weitere Informationen zum Forschungsvorhaben „Raum und Inklusion“ unter:
undefinedwww.schulen-planen-und-bauen.de