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Difu-Dialoge zur Zukunft der Städte

Symposium Schulbau und "Bildungsarchitektur" – unnötiger Luxus in Zeiten knapper Kassen?

Wie wirken sich die Konsolidierungspflichten auf die Entwicklung der Bildungsbudgets von Ländern und Kommunen aus? Welche Infrastrukturbedarfe sind im Bereich Bildung in einer wachsenden Stadt wie Berlin absehbar? Welche baulichen Konzepte eignen sich für eine Realisierung auch in Zeiten knapper öffentlicher Kassen?

Vor dem Hintergrund dieser und weiterer Fragen lud das Deutsche Institut für Urbanistik am 21. Februar 2018 zu einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung Referenten nach Berlin ein. Barbara Pampe, Leiterin des Projektbereichs Pädagogische Architektur, thematisierte bei ihrem Beitrag die neuen Herausforderungen im Schulbau und zeigte Beispiele, wie diese umgesetzt werden können und schon vereinzelt umgesetzt werden.
Weitere Referenten der Veranstaltung waren OStD Ralf Treptow, Leiter des Rosa-Luxemburg-Gymnasiums Berlin, Vorsitzender des Verbandes der Berliner Oberstudiendirektoren, Marlis Tepe, Bundesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft und Doris Gruber, Gruber + Popp Architekten, Mitglied des Bund Deutscher Architekten BDA.

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 Interview mit Barbara Pampe zum Thema "Schule muss mehr sein als eine rechteckige Box" im rbb Inforadio (21.02.2018):
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