Neue Freundschaften - Baukultur in Bonn

Stadtteilzentren

Stadtteilzentren - Handel und Achitektur

Der Handel und die Stadt sind eine historisch gewachsene Einheit. Neben der Innenstadt als zentralem Aufenthalts- und Konsumort beeinflusst insbesondere die Qualität der Stadtteilzentren unsere Wahrnehmung von einer attraktiven Wohn- und Einkaufsstadt. Die Stadtteilzentren sind Orte der Identifikation, der Begegnungen und der alltäglichen Orientierung. Das Bewusstsein, dort ein attraktives Ambiente für den Aufenthalt und Einkauf vorzufinden, ist Teil der besonderen und immer wieder gesuchten Qualität. Sie geht Hand in Hand mit dem ausgewogenen Waren- und Dienstleistungsangebot, welches die Bedürfnisse der Bewohner im Stadtteilzentrum abdeckt. Am Beispiel von Bonn-Beuel und Bad Godesberg werden bei den Abendveranstaltungen im Herbst 2008 folgende Fragen in den Mittelpunkt gestellt: Wie spielt die Gestalt der Stadtteilzentren mit deren Funktion als dynamische Handels- und Nahversorgungszentren zusammen? Was bietet die Architektur für die lokale Identität im Stadtteilzentrum, den Handel und die vielfältigen Nutzungen? Gibt es einen Mehrwert Architektur, der die Stadtteilzentren als Handelsorte beliebt und belebt hält? Wie wirkt sich der Wandel im Handel auf das Erscheinungsbild der Stadtteilzentren aus? 

Veranstaltungen der 3. Staffel

Veranstaltungen der 3. Staffel

Titel:

Dezentrale Mitte 1: Das Beueler Zentrum - Partner der City?

Referenten: 



Robert Wetzels (bob-architektur, Köln; Entwurf und 1. Preis zur Bebauung des Konrad-Adenauer-Platzes)
Natscha Rohde (Stadtplanungsamt, Stadt Bonn)
Arnulf Marquardt-Kuron (Wirtschaftsförderung, Stadt Bonn)

Moderation:  

Frauke Burgdorff (Montag Stiftung Urbane Räume)

Datum:

15. Oktober 2008

 

Titel:

 

Dezentrale Mitte 2: Die Bad Godesberger Innenstadt - Stadtteilzentrum der Zukunft?

Referenten: 

Prof. em. Dr. Klaus Borchard (ehemaliger Rektor der Universität Bonn)
Werner Wingenfeld (Stadtbaurat der Stadt Bonn)

Moderation:

Prof. Dr. Claus-C. Wiegandt
(Geographisches Institut der Universität Bonn)

Datum:

26. November 2008