Neue Freundschaften - Baukultur in Bonn

Flyer Neue Freundschaften

Wissenschaft

Wissenschaft I

Bauten und Nutzer Bonner Forschungszentren im Blick

Die Bonnerinnen und Bonner leben auf Tuchfühlung mit ihrer Universität. Sie durchqueren das Hauptgebäude, flanieren am Alten Zoll, kennen das Juridicum, die Gebäude entlang der Meckenheimer Allee. Doch gibt es auch Gebäude, die nicht im Blick der Öffentlichkeit sind. Für was stehen diese Gebäude in der Universitätsgemeinschaft und der Stadtgesellschaft? Wie verbinden sich architektonische Gestalt, Typologie und wissenschaftliche Nutzung?
Der erste von zwei Abenden der fünften Reihe „neue freundschaften – baukultur in bonn“ ist diesen Fragen am Beispiel der Forschungszentren caesar und life & brain nachgegangen. Es wurde diskutiert, was hervorragende Wissenschafts-Gebäude aus Sicht der Nutzer und der Architekten ausmacht.

Wissenschaft II

Standorte und Planungen - Planerische Perspektiven der Bonner Hochschule

Am zweiten Abend wurde erörtert, welche Bedeutung die 1818 gegründete Hochschule für Bonn hat und wie sich ihre städtischen Standorte künftig darstellen werden. Anhand des Hochschulentwicklungsplans und am Beispiel des Campus Poppelsdorf wurde diskutiert, welche Pläne die Uni in den nächsten Jahren verfolgt. 

Veranstaltungen der 5. Staffel

Veranstaltungen der 5. Staffel

Titel:

Wissenschaft I - Bauten und Nutzer

Referenten:

Georg Brechensbauer (Architekt Life&Brain, CAESAR, Bonn)
Dr. Jürgen Reifarth (Stiftung CAESAR, Bonn)
Dr. Timo Strünker (Stiftung CAESAR, Bonn)

Moderation:

Frauke Burgdorff (Montag Stiftung Urbane Räume gAG, Bonn)

Datum:

28. Oktober 2009

 

Titel:

 

Wissenschaft II - Standorte und Planungen

Referenten:

Victoria Appelbe (Wirtschaftsförderung der Stadt Bonn)
Prof. Dr. Rainer Danielzyk (ILS - Institut für Langes- und Stadtentwicklungsforschung GmbH, Dortmund)
Prof. Dr.-Ing. Theo Kötter (Universität Bonn, Institut für Städtebau, Bodenordnung und Kulturtechnik)

Moderation:

Prof. Dr. Claus C. Wiegandt (Universität Bonn, Geographisches Institut)

Datum:

18. November 2009

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