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Veranstaltungstipp: 40 x PRAKTISCH – Projekt Wissen Nutzen

Wissen und Handwerkszeug für Macher von gemeinwohlorientierten Projekten in der Stadtentwicklung

40 x PRAKTISCH – Projekt Wissen Nutzen
am Mittwoch, dem 7. März 2018, in der ROHRMEISTEREI Schwerte

Das Büro startklar.projekt.kommunikation, die Bürgerstiftung Rohrmeisterei Schwerte, die Montag Stiftung Urbane Räume und die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft/Institut für Prozessarchitektur laden gemeinsam zur Informations- und Vernetzungsveranstaltung "40 x PRAKTISCH - Projekt Wissen Nutzen" ein. Die Veranstaltung richtet sich vor allem an Menschen, die sich in gemeinwohlorientierten Projekten engagieren und Immovielien - Immobilien von vielen für viele - für sich und ihren Stadtteil entwickeln. Alle Veranstalter und Unterstützer sind aktiv im undefinedNetzwerk Immovielien.

Erfolgreiche Projektakteure teilen in 22 Praxisfeldern Wissen, Erfahrungen und Handwerkszeug rund um die Entwicklung von gemeinwohlorientierten Immobilien. Dabei geht es neben Fragestellungen rund um die Themen Recht & Steuern, Bauen & Finanzieren und Betrieb & Wirtschaftlichkeit zum Beispiel auch um die Gestaltung der Gemeinwesenarbeit im Quartier oder die Kommunikation mit Kommunen, Nachbarn und Partnern. Auch die Montag Stiftung Urbane Räume gibt Ihr Wissen weiter:

 

Für die undefined Nachbarschaft Samtweberei aus Krefeld gibt Robert Ambrée folgende Inputs:

  • RAUM ZEIT GELD – ALLES FÜR‘S VIERTEL!
  • KOOPERATION IM GEMEINWESEN.
  • PARTIZIPATION UND KOMMUNIKATION – WO FANGE ICH AN, WO HÖRE ICH AUF? 

 

Als weitere Impulse stehen in den Workshops zur Auswahl:

  • EINFACH AUSPROBIEREN – ÖFFENTLICHE RÄUME TEMPORÄR GESTALTEN.
    Prof. Dr. Florian Kluge (Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft)

  • LEERSTAND BELEBEN.
    Prof. Swen Geiss / Miriam Hamel (Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft
  • WAS KANN MEIN HAUS?
    Nutzungen im Testbetrieb erproben.
    Prof. Swen Geiss / Miriam Hamel (Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft)

  • VORSTEUERABZUG BEIM BAUEN.
    Michele Demant (Syndikusrechtsanwältin, Bürgerstiftung Rohrmeisterei Schwerte)

  • FREIE IDEEN VS. VERGABEKORSETT.
    Das richtige Architekturbüro finden.
    Yara Trünken (B-Side/Münster)

  • „BAULICHE SELBSTHILFEPROZESSE“
    Mit Bürgern in stadtgesellschaftlichen Projekten umsetzen.
    Bodo Marciniak (Marciniak Architekten Partnerschaft, Köln)

  • NEUE IDEEN IN ALTEN GEBÄUDEN.
    Denkmalschutz als Chance für Bauen und Finanzierung.
    Martin Breidenbach (Architekturbüro Breidenbach / Königsburg, Viersen-Süchteln)

  • GEMEINSAME QUARTIERSENTWICKLUNG FÜR ALLE.
    Voraussetzungen stabiler Quartiersforen.
    David Becher (Vorstand Förderverein Utopiastadt, Wuppertal)

  • PARTIZIPATION 2.0 BÜRGER BETEILIGEN BÜRGER.
    Prof. Dr. Florian Kluge (Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft)

  • SCHNELL UND EINFACH DIE ÖFFENTLICHKEIT ERREICHEN!
    Prof. Dr. Florian Kluge (Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft)

  • DAS 1 X 1 DER AUGENHÖHE.
    Die Kommunikation zivilgesellschaftlicher Projekte gegenüber Politik und Verwaltung.
    Tobias Stroppel (B-Side/Münster)

  • BASISDEMOKRATIE UND DER PRAGMATISMUS DES ALLTAGSGESCHÄFTS.
    Die (g)GmbH als Ergänzung zu Vereinen und Bürgerstiftungen.
    Hermann Hibbe (Jurist, Vorstand KD 11/13 e.V., Essen)

  • UMSETZUNG STADTGESELLSCHAFTLICHER PROJEKTE IN GENOSSENSCHAFTEN.
    Ralf Leppin (Vorstand Siedlergenossenschaft Kalscheurer Weg eG, Köln-Zollstock)

  • „GROSSE TANKER“ ÖFFNEN IHRE IMMOBILIEN.
    Stadtgesellschaftliche Projekte z. B. bei der Deutschen Bahn.
    Christoph Stark (Vorstand Kultur im Turm e.V. – kitev, Bahnhof Oberhausen)

  • KIRCHE MACH(T) PLATZ.
    Kirchliche Immobilien für das Gemeinwohl nutzbar machen.
    Willi Overbeck (KD 11/13 e.V., Essen)

  • DER NUTZUNGS- UND BELEGUNGSPLAN.
    Als Nachweis für Finanzamt und Fördergeber.
    Tobias Bäcker (Bürgerstiftung Rohrmeisterei Schwerte)

  • DIE DARSTELLUNG VON STIFTUNGSKAPITAL,SPENDEN UND FÖRDERMITTELN IN DER BILANZ EINES PROJEKTS.
    Michele Demant (Syndikusrechtsanwältin, Bürgerstiftung Rohrmeisterei Schwerte)

  • GENUSS SCHEINE ALS FINANZIERUNGSINSTRUMENT.
    Michele Demant (Syndikusrechtsanwältin, Bürgerstiftung Rohrmeisterei Schwerte)

  • IDEEN FÜR ERTRAG BRINGENDE GASTRONOMISCHE VERANSTALTUNGSFORMATE!
    Tobias Bäcker (Bürgerstiftung Rohrmeisterei Schwerte)

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie undefinedHIER.
Anmeldeschluss ist der 15.2.2018
.

Wir würden uns freuen, wenn Sie teilnehmen und in Ihren Netzwerken über "40 x PRAKTISCH" erzählen.