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Veröffentlichung in vhw-Verbandsmagazin

Über die Rolle von Immovielien in einer gemeinwohlorientierten Stadt- und Immobilienentwicklung

Zivilgesellschaftliche Inititativen leisten einen wichtigen Beitrag für eine gemeinwohlorientierte Stadt- und Immobilienentwicklung. Aber sie haben es häufig schwer, etwa im Bereich der Finanzierung oder durch bürokratische Hürden. Wie können Rahmenbedingungen verbessert werden, um es Initiativen leichter zu machen?

Jörn Luft, Programmleiter Urbane Dialoge der Montag Stiftung Urbane Räume, zeigt in seinem Artikel für die Verbandszeitschrift des vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V. anhand mehrerer erfolgreicher Beispiele, welche Faktoren zivilgesellschaftliches Engagement stärken, wo Herausforderungen liegen und warum das „Netzwerk Immovielien“ Mut auf bessere Rahmenbedingungen macht.

Elsebad Schwerte, ExRotaprint, Schaubühne Lindenfels, Rohrmeisterei Schwerte, Saline 34, Utopiastadt: Die Liste erfolgreicher und gemeinwohlorientierter Immobilienprojekte ist beeindruckend und fortführbar. Doch was haben diese Projekte gemeinsam? Ja, es sind alles Immovielien, also Immobilien, die von vielen für viele gemeinwohlorientiert entwickelt werden und deren Macherinnen und Macher über das Eigeninteresse hinaus gesellschaftliche Verantwortung für ihre Nachbarschaft übernehmen.

Sie alle haben es geschafft und wichtige Bausteine lebendiger Stadteile erhalten und ausgebaut. Immovielien zeigen anschaulich: bürgerschaftliche Projekte können sehr wohl unternehmerisch erfolgreich wirtschaften und zugleich einen erheblichen Beitrag zur gemeinwohlorientierten Stadtentwicklung beitragen.
Der Beitrag von Jörn Luft zeigt anhand der Praxisbeispiele die nötigen Erfolgsfaktoren und hebt den aktuellen Handlungsbedarf hervor.

undefinedLesen Sie hier den kompletten Artikel aus der Verbandszeitschrift des vhw
undefinedKennenlernen und Mitmachen: das Netzwerk Immovielien
undefinedImmovielen sind überall. Auch bei Ihnen? Zur Immovieliensammlung

 

Der Artikel "Immovielien: Immobilien von vielen für viele" ist in der Verbandszeitschrift (Heft 3/2017, "Sozialorientierung in der Wohnungspolitik") des vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V. erschienen.