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Die Nachbarschaft Imbuschplatz lernt sich kennen

Rückblick der Projektwerkstatt in Bochum

Eine Immobilie fürs Viertel? Wie und wofür könnte diese genutzt werden? – das waren die zentralen Fragen, mit der sich am 2. Dezember rund 60 Anlieger, Akteure und Interessierte aus der nordwestlichen Innenstadt Bochums befassten.

Fotos: Lutz Leitmann/Stadt Bochum

Das Gebäude der ehemaligen Eisenhütte in der Stühmeyerstr. 33 jedenfalls präsentierte sich zur Projektwerkstatt schon einmal als inspirierender Ort mit viel Potenzial für kooperatives Arbeiten und nachbarschaftliche Begegnung.

Das „Pionierhaus“ für Unternehmungen, die auch ins Quartier strahlen; Büros und Werkstätten für Künstler, Initiativen oder Freiberufler; die „Werkhalle“ für urbane Produktion und nachbarschaftliche Projekte; oder eine „Freifläche“ als öffentlicher Raum für gemeinsame Aktionen, Feste und Veranstaltungen – die Ideen, Anregungen und konkrete Mitmach-Angebote der Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren vielfältig und könnten gute Perspektiven für eine gemeinwohlorientierte Immobilienentwicklung eröffnen.

Nun müssen die Ergebnisse der vier Arbeitsgruppen gemeinsam mit der Stadt Bochum ausgewertet werden. Dann wird geklärt, ob das Projekt im nächsten Frühjahr starten kann. Der erste kleine Schritt ist getan:

Diente die Veranstaltung doch dem Kennenlernen des Projektes, der Montag Stiftung Urbane Räume und der Nachbarn am Imbuschplatz – auch untereinander – kann man nach drei intensiven Stunden gemeinsamer Arbeit sagen: Das könnte gut zusammenpassen!

Die dazugehörige Dokumentation können Sie undefinedHier lesen und sich den undefined Film anschauen.