Eine Höhle für Platon

Ausstellung, Diskussionen, Experimente I 2009-2010

Max Sudhues - Desperado (Foto: Carsten Gliese, Köln)
Harald Fuchs - Trotzige Mythen (Foto: Carsten Gliese, Köln)

Was ist wahr und wirklich, was ist Irrtum oder Täuschung? Die Montag Stiftung Bildende Kunst (seit 04/11 Montag Stiftung Kunst und Gesellschaft) stellte Fragen, die das Höhlengleichnis des griechischen Philosophen Platon aufwirft, in den Mittelpunkt eines dreiteiligen Projekts:

Die Ausstellung „Eine Höhle für Platon“ fand vom 26. April bis zum 28. Juni 2009 in der leer stehenden Bonner Rheinvilla Ingenohl statt. Die Künstler: Jürgen Albrecht, Harald Fuchs, Carsten Gliese, Andreas M. Kaufmann, Mischa Kuball, Vollrad Kutscher und Max Sudhues stellten ihre Arbeiten in den Kontext philosophischer Fragen zum Themenkreis „Illusion und Wirklichkeit“, „Täuschung und Erkenntnis“.

Einblick in die Diskussionsveranstaltung "(ENT-)TÄUSCHT!" (Foto: Susanne Dobler, Neuss)

Eine zweiteilige interdisziplinäre Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit Referenten aus ganz Deutschland öffnete das Themenfeld und führte in sechs wissenschaftliche Bereiche. Unter dem Titel (ENT-)TÄUSCHT! fanden die Veranstaltungen am 6. und 13. Juni 2009 am Stiftungssitz in der Villa Prieger statt.

Wahrnehmung, Irritation und die Veränderung von Sehgewohnheiten waren - in Anlehnung an das Kunstprojekt – auch Themen einer Kooperation der Montag Stiftung Bildende Kunst mit -1/MinusEins/Experimentallabor der Kunsthochschule für Medien Köln. Ausgewählte Ergebnisse dieses Projektes waren unter dem Titel Ideenbilder vom 8. bis zum 17. Januar 2010 im Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen in Düsseldorf zu sehen.

VIDEOPODCASTS

Kunstgespräche zur Ausstellung

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PUBLIKATIONEN

Ausstellungskatalog
"Eine Höhle für Platon"


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Eine interdisziplinäre Vortrags- und Diskussionsveranstaltung
"(ENT-)TÄUSCHT!"

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