einszueins Seminare

Zusatzqualifikationen und Zertifikate

Die »einszueins«-Seminare sind Bestandteil der zertifizierten Zusatzqualifikation am Department Heilpädagogik und Rehabilitation.
Bedingt durch eine geplante Kooperationserweiterung können seit dem Wintersemester 2010/11 alle Studierenden der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln ein entsprechendes Zertifikat erwerben.

Durch eine aktive Teilnahme an den Seminaren »einszueins« können relevante, praxisnahe Erfahrungen gesammelt und Schlüsselqualifikationen erworben werden. Die damit verbundene Erweiterung der persönlichen Handlungskompetenzen der Seminarteilnehmenden wird in Teilnahmebescheinigungen ausführlich dokumentiert.

Das Programm der Seminarreihe »einszueins« umfasst Veranstaltungen in den Bereichen
•    Theater
•    Tanz
•    Bildende Kunst
•    Musik
•    Kommunikation

Zertifikate

Zertifikate

Neben der Möglichkeit, einzelne Seminare zu besuchen, die jeweils durch Teilnahmebescheinigungen dokumentiert werden, können auch Zertifikate erworben werden. Es gibt zwei unterschiedliche Möglichkeiten, um ein Zertifikat zu erlangen:

1. Zertifikat in einem Kompetenzbereich

Es können Zertifikate in den fünf genannten Schwerpunkten erworben werden, indem neben den Grundlagenseminaren der Universität zu Köln mindestens vier Seminare aus einem Kompetenzbereich der Seminarreihe »einszueins« belegt werden.
Beispiel: Um ein Zertifikat für den Kompetenzbereich Bildende Kunst zu erlangen, müssen vier Seminare aus dem Bereich Bildende Kunst sowie ein weiteres Grundlagenseminar besucht werden.

2. Zertifikat Handlungsfeld Ästhetische Kompetenz
Aus den fünf Kompetenzbereichen muss zur Erlangung des Zertifikats jeweils ein Seminar aus den vier unterschiedlichen Bereichen sowie ein Grundlagenseminar der Universität zu Köln besucht werden.
Beispiel: Aus vier der fünf Bereichen (z.B. Bildende Kunst, Theater, Tanz und Musik) wird je ein Seminar sowie zusätzlich ein Grundlagenseminar der Universität zu Köln besucht.

Für die Grundlagenseminare und ausgewählte Seminare der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft können im Rahmen des Studiums Credit Points bzw. Teilnahme- oder Leistungsnachweise erworben werden. Die jeweiligen Seminare sind im Anhang als pdf gelistet.
Wichtig für beide Möglichkeiten des Zertifikatserwerbs: Das Grundlagenseminar an der Universität muss dabei nicht vor der Teilnahme an den „einszueins“-Seminaren absolviert werden.

Download: Belegungsbeispiel Zertifikat Handlungsfeld Ästhetische Kompetenz
Download: Seminare mit Crediterwerb SS 2012

Nach erfolgreicher Teilnahme an den für den Erwerb eines Zertifikats erforderlichen Seminaren dokumentieren die Lehrstühle der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln und die Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft den erfolgreichen Abschluss der erworbenen Handlungskompetenzen in Form eines Zertifikates.

Download: Grundlagenseminare SS 2012 (PDF, 151 KB)

Teilnahmebescheinigungen

Teilnahmebescheinigungen

Jede/r Teilnehmer/in erhält eine Teilnahmebescheinigung, die im Büro der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft in der Oskar-Jäger-Str.1, Ecke Aachener Str., abgeholt werden kann. Voraussetzung ist, dass die Ausfallgebühr von 50,- Euro gezahlt wurde und nachweislich am Seminar teilgenommen wurde.

Mit Aushändigung der Teilnahmebescheinigung wird auch die Ausfallgebühr in vollem Umfang zurückerstattet. Bei einer Anmeldung über Klips entfällt die Zahlung der Ausfallgebühr. Bei einer Anmeldung über die Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft ist die Zahlung der Ausfallgebühr notwendig.

Ziele des Seminarangebotes

Ziele des Seminarangebotes

Mit der Teilnahme an den Seminaren »einszueins« wird es Studierenden ermöglicht:

  1. praxisnahe Erfahrungen in den ästhetischen Kompetenzbereichen Theater, Tanz, Bildende Kunst, Musik und Kommunikation zu sammeln,
  2. Zusatzkompetenzen bereits während des Studiums zu erlangen,
  3. Zertifikate, die zur beruflichen Profilbildung genutzt werden können, zu erwerben.

Zielgruppe

Zielgruppe

Die Seminare richten sich insbesondere an alle Studierende der Pädagogik. Weitere Studierende, Multiplikatoren und Kunstschaffende sind nach Rücksprache und Verfügbarkeit offener Teilnehmerplätze ebenfalls herzlich eingeladen, teilzunehmen.

Transfer in die Praxis

Transfer in die Praxis

Die einzelnen Seminarangebote der Module sind wissenschaftlich fundiert, lernzielorientiert und so ausgerichtet, dass Theorie und Praxis im Verhältnis 1:1 stehen. Die in den Seminaren erworbenen Handlungskompetenzen können in die pädagogische und gesellschaftliche Praxis transferiert werden. Alle Seminarangebote werden von qualifizierten Dozentinnen und Dozenten mit umfassenden künstlerischen und pädagogischen Praxiserfahrungen in schulischen und außerschulischen Bereichen konzipiert und durchgeführt.

Kosten

Kosten

Durch die Unterstützung der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft ist der Erwerb der Zertifikate in der Regel kostenlos. Ziel ist, die Profilbildung von Studierenden unabhängig von finanziellen Belastungen zu unterstützen. Studierende anderer Fachrichtungen, Multiplikatoren und Kunstschaffende können nach Rücksprache und Verfügbarkeit offener Teilnehmerplätze ebenfalls kostenlos teilnehmen.

Die Seminare, die durch die Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft angeboten werden, sind in der Regel für die Teilnehmenden kostenfrei. Bei einigen Seminaren wird auf Grund des hohen Aufwandes allerdings eine Kostenbeteiligung verlangt, die lediglich der Deckung von entstehenden Kosten (z. B. Material, Unterkunft, Verpflegung) der Dozentinnen und Dozenten dient. Alle weiteren Kosten sind durch die Stiftung abgedeckt. Eine Gebühr für die Seminare wird demnach nicht von der Stiftung verlangt.

Qualitätssicherung

Qualitätssicherung

Die Qualität und Akzeptanz der Zertifikatsmodule werden durch kontinuierliche Evaluation wissenschaftlich überprüft und die Impulse, die sich daraus ergeben, in den Seminaren umgesetzt. Die Ergebnisse leisten einen Beitrag in der Diskussion zur qualitativen Ergänzung der Hochschullehre.

Allen Seminaren liegt ein normativer qualitativer Referenzrahmen für das Handlungsfeld „Ästhetische Kompetenz“ zugrunde, der eine Zieltransparenz für Lernende und Lehrende gewährleistet.