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Inklusion vor Ort

Partnerkommune Oldenburg: Oberbürgermeister dankt Akteur/innen bei Empfang

Beim Empfang der Inklusionsgruppen im Alten Rathaus am Dienstag, dem 21. Januar 2014, waren mehr als 100 Personen anwesend. Oberbürgermeister Gerd Schwandner dankte den Akteur/innen für ihren Einsatz und betonte, wie wertvoll das Engagement der vielen Menschen in Oldenburg sei, die das Thema Inklusion begleiten und entwickeln.

Die Stadt Oldenburg hat sich auf den Weg gemacht, inklusive Übermorgenstadt zu werden. Derzeit wird unter breiter Beteiligung der Zivilgesellschaft der „Kommunale Aktionsplan Inklusion“ erstellt. In einem groß angelegten Prozess arbeiten stadtweit Vertreter/innen der Zivilgesellschaft, der Wirtschaft, der Wohlfahrtsverbände, der Oldenburger Ratsfraktionen sowie der Stadtverwaltung zusammen zu  unterschiedlichen Handlungsfeldern: Arbeit und Beschäftigung, Kultur und Freizeit, Inklusive Werte, Mobilität und Beförderung, Beteiligung und Mitsprache, Wohnen und Versorgung sowie Bildung (darunter „Inklusion in Oldenburger Kitas“, „Inklusion an Oldenburger Schulen“ und „Bildung und lebenslanges Lernen“). Die im Schnitt 15 Beteiligten je Arbeitsgruppe sind einerseits Bürger/innen, anderseits Mitarbeitende aus sozialen Unternehmen, Wirtschaftsunternehmen, Interessenverbänden und Kammern sowie der Verwaltung.

Aus jeder Arbeitsgruppe wurden zwei Personen in die so genannte Sprecher/innen-Runde entsandt. Dieses Gremium sichert den Austausch zwischen den verschiedenen Arbeitsgruppen und sorgt für Transparenz des Prozesses und den Informationsfluss in die Zivilgesellschaft, die Politik und Verwaltung. In der Steuerungsgruppe schließlich arbeiten 18 Persönlichkeiten aus Zivilgesellschaft, Wohlfahrt, Wirtschaft, Rat und Verwaltung zusammen und begleiten den Prozess mit ihren Ressourcen und ihren vielfältigen Blickwinkeln. Die Steuerungsgruppe soll den Prozess der Erstellung der Aktionspläne in Zivilgesellschaft und Verwaltung unterstützend begleiten und Stolpersteine aus dem Weg räumen helfen.

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